Rückblick: Offenes Atelier bei René Scheer

Höchste Zeit, dass ich euch endlich zeige, wie es im neuen Atelier von René Scheer aussieht. Was folgt, ist eine kleine Kunstschau.

 

Da habe ich groß das Offene Atelier des Stencilsartists René Scheer angekündigt, bin euch bis jetzt aber meine Eindrücke schuldig geblieben. Shame on me! Denn natürlich war ich vergangenen Sonntag auch da, als René seine Ateliertür öffnete.

Obwohl der Begriff Atelier zwar korrekt, aber trotzdem irreführend ist. Denn zum einen teilt sich René seine Atelierfläche mit dem Künstler Florian Huber. Und zum anderen befinden sich die Örtlichkeiten in einer umfunktionierten Lagerhalle, in der auch Möbel designt, T-Shirts gedruckt und alte Autos verkauft werden. Dementsprechend verwinkelt ist das alles da auch.

Ein Blick ins Atelier

Rauf, links, rauf, runter, rechts. Puh, bis man in Renés Raum kommt, ist der Orientierungssinn ganz schön gefordert. Das macht aber nichts. Denn auf dem Weg dahin hatte ich viel zu gucken. Überall hingen und standen Renés Arbeiten herum und konnten optisch und seelisch genossen werden.

Auch der Blick auf Florian Hubers work in progress war äußerst interessant. Wobei ich zugeben muss, dass mir das Herz vor allem bei Renés Werken aufgegangen ist. Deswegen will ich jetzt auch gar nicht groß weiter rumschnacken, sondern euch einfach mit Fotoeindrücken bombardieren (noch mehr Fotos von dem Tag findet ihr übrigens auf meiner Facebook-Seite). Schließlich erklärt sich die Kunst von René Scheer von allein, wenn man sich auf sie einlässt. Viel Spaß!

So sieht der Arbeitsplatz eines Stencilartists aus © Elbgängerin
René Scheers Kunst ist wahnsinnig vielfältig © Elbgängerin
Und noch mehr Kunst © Elbgängerin
Was guckst du? © Elbgängerin
Aus der Zeit gefallen? Oder Notfallschokolade? © Elbgängerin
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3 Kommentare Gib deinen ab

  1. Tolle Bilder – sowohl von René Scheer als auch von Dir. Es sieht aber schon so aus, wie ich mir ein Atelier auch vorstelle (auch wenn das hier teilweise zweckentfremdet wird). Sehr eindrucksvoll!

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    1. Elbgängerin sagt:

      Klar, ein Atelier ist ein Atelier ist ein Atelier. Als Außenstehender sieht man ja auch immer nur die äußeren Umstände und nicht den Ort, wo die Kunst tatsächlich entsteht: im Inneren des Künstlers. Trotzdem fand ich es voll spannend, René mal in seinem natürlichen Kunstlebensraum zu sehen. 😀

      Gefällt 1 Person

      1. Ins Innere kann man ja auch schlecht gucken. Da muss man sich mit dem Atelier zufrieden geben – aber auch das kann man nicht immer sehen, bzw. nicht jeder Künstler öffnet das für seine Fans. Also eine sehr schöne Aktion von René Scheer.

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